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In den Sommermonaten ist es in Finnland bis in die Nacht hinein hell. Bedenken Sie jedoch, dass im Sinne der gesetzl. geregelten Verkehrkehrssicherheit, eine Lichtanlage und Speichenstrahler vorgeschrieben sind. Nach einer gewissen Zeit altern Brems- und Schaltungsüge. Sind die Hüllen brüchig, dann "laufen" die Bowdenzüge nicht mehr einwandfrei. Ihre Sicherheit ist jetzt akut gefährdet. Am Besten ersetzen Sie die schadhafte Technik durch neue Ersatzteile. Beide Bremsen an Ihrem Fahrrad, vorne und hinten, sollten in einem einwandfreien Zustand sein! Prüfen Sie regelmäßig die Bremsbeläge, Bremsscheiben, Hydraulik und Bremshebel auf ihre Funktionsfähigkeit.
Nur voll intakte Bremsanlagen bieten Ihnen die erforderliche Sicherheit in jeder brenzligen Situation. Vorsicht bei Eigenreparaturen! Wer sich mit den oft komplizierten Bremsanlagen nicht genau auskennt, der sollte lieber gleich eine Werkstatt aufsuchen und eine Bremseninspektion durchführen lassen.
Prüfen Sie die Härte der gefederten Teile an Ihrem Bike. Falsche Einstellungen beeinträchtigen die Fahrsicherheit und mindern den Fahrkomfort. Eine überalterte Fahrradkette erschwert die Tretarbeit. Ist eine Kette erst einmal ausgetrocknet oder gar verrostet, schafft nur noch eine Neue Abhilfe. Das Einölen oder Fetten einer ausgetrockneten Kette hilft nur kurzfristig und beschleunigt den Verschleiß.
Bedenken Sie, dass mit einer zu alten Kette, die Schaltung u. U. nicht richtig funktioniert (Kettenlängung).
Überprüfen Sie, ob sich Ihre Hände über ein neues Lenkerband (Griffe) freuen würden... Auf längeren Strecken können Sie dadurch den Fahrkomfort erheblich steigern. Der s. g. Steuersatz ist starken Belastungen ausgesetzt und sollte von Zeit zu Zeit überprüft werden. Ob Sie mit Ihrem Bike bequem unterwegs sind, liegt häufig an der Beschaffenheit oder der Einstellung des Fahrradsattels. Sollte die Anschaffung eines neuen Sattels erforderlich sein, dann testen Sie diesen vor dem Kauf gründlich in Ihrem Fahrradladen.
Ob ein Sattel wirklich zu Ihnen passt, "erfahren" Sie in der Regel nur im täglichen Gebrauch. Kurz vor Ihrem Urlaub ist diesbezüglich von der Anschaffung eines neuen Sattels abzuraten.
Da ist ein "Achter" im Rad. Wer das sagt, meint gewöhnlich den Zustand der Laufräder an einem Fahrrad. Rollen die Räder nicht rund und hoppeln, dann liegt das oft am Zustand der Speichen.
Wer sich mit einem Zentrierschlüssel nicht auskennt und keine hochwertige Zentriergabel besitzt, macht den Schaden eher schlimmer, wenn er zur Selbsthilfe greift. Bringen Sie solche Räder am Besten gleich in die Werkstatt.
Eine Gangschaltung die nicht richtig funktioniert kann nerven und ist zudem gefährlich. Nur wer sich mit dieser Technik gut auskennt, sollte hier zur Selbsthilfe greifen. Im Laufe der Zeit werden diese Teile brüchig und porös. Abgefahrene Reifenprofile sind zudem gefährlich. Prüfen Sie regelmäßig, ob Sie ggf. Altes gegen Neues wechseln müssen.
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